Die bewegte Geschichte des Nürnberger Volksfestes begann im Jahr 1826, als die Bürgerschaft der Stadt Nürnberg beschloss, den Geburts- und Namenstag von König Ludwig I. festlich zu begehen . . .
Wenn Sie sich für die Volksfestgeschichte interessieren, besuchen Sie bitte die Homepage des Süddeutschen Schaustellerverbandes e.V.
Hier finden Sie mehrere
Artikel zum Thema Volksfestgeschichte.
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Wenn Rudi Bausch (69) zum abendlichen Schausteller-Stammtisch durchs Volksfest bummelt, kommt er an markanten Stationen seiner Familiengeschichte vorbei. Gleich drei große Karussellanlagen haben einst seine Vorfahren und später er selbst in die Noris gebracht — und alle sind zu einem Stelldichein beim Nürnberger Frühlingsfest versammelt: Toboggan, Ranger und Top-Spin.
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„Was kommt nach der Quelle“? ist eine Frage, die man sich in Eberhardshof angesichts des Niedergangs des Versand- und Warenhauskonzerns derzeit stellt. Zu Beginn der 50er Jahre hatte Schickedanz das Areal gekauft und damit das „Aus“ für eine traditionsreiche Veranstaltung an diesem Standort besiegelt: Die Rede ist vom Nürnberger Volksfest, das erstmals im Jahr 1925 von der Deutschherrenwiese hierher umgezogen war.
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Das Nürnberger Volksfest ist jünger
als andere, hat aber ebenfalls bereits
eine stolze Tradition: Sie beginnt
1826 auf der „Petersheide“
(an der heutigen Scharrerstraße)
mit 65 Buden, die alle Bier ausschenkten,
und Belustigungen wie
Pferderennen, Baumklettern und
Pistolenschießen.
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