8. September 2010  
Die bewegte Geschichte des Nürnberger Volksfestes begann im Jahr 1826, als die Bürgerschaft der Stadt Nürnberg beschloss, den Geburts- und Namenstag von König Ludwig I. festlich zu begehen . . .

Wenn Sie sich für die Volksfestgeschichte interessieren, besuchen Sie bitte die Homepage des Süddeutschen Schaustellerverbandes e.V.
Hier finden Sie mehrere Artikel zum Thema Volksfestgeschichte.  [mehr ...]

Ihr aktuelles Fahrgeschäft präsentieren Rudi und Karin Bausch (links, vorne) mit ihrem Sohn Peter auch in Miniatur im Maßstab 1:87. Mit der riesigen Hollywood-Schaukel sind die Bauschs ebenfalls bereits seit 20 Jahren unterwegs.
Wenn Rudi Bausch (69) zum abendlichen Schausteller-Stammtisch durchs Volksfest bummelt, kommt er an markanten Stationen seiner Familiengeschichte vorbei. Gleich drei große Karussellanlagen haben einst seine Vorfahren und später er selbst in die Noris gebracht — und alle sind zu einem Stelldichein beim Nürnberger Frühlingsfest versammelt: Toboggan, Ranger und Top-Spin.  [mehr ...]
Trubel entlang der Straßenbahnlinie: Vom Jahr 1925 bis 1953 fand das Nürnberger Volksfest auf einem Gelände in Eberhardshof direkt neben der Fürther Straße statt. Danach enststand dort das Quelle-Versandzentrum.  Foto: Stadtarchiv Nürnberg
„Was kommt nach der Quelle“? ist eine Frage, die man sich in Eberhardshof angesichts des Niedergangs des Versand- und Warenhauskonzerns derzeit stellt. Zu Beginn der 50er Jahre hatte Schickedanz das Areal gekauft und damit das „Aus“ für eine traditionsreiche Veranstaltung an diesem Standort besiegelt: Die Rede ist vom Nürnberger Volksfest, das erstmals im Jahr 1925 von der Deutschherrenwiese hierher umgezogen war.  [mehr ...]
Bild zu Sonderseite NN Frühling 2009
Das Nürnberger Volksfest ist jünger als andere, hat aber ebenfalls bereits eine stolze Tradition: Sie beginnt 1826 auf der „Petersheide“ (an der heutigen Scharrerstraße) mit 65 Buden, die alle Bier ausschenkten, und Belustigungen wie Pferderennen, Baumklettern und Pistolenschießen.  [mehr ...]